1
Dreistufige Prüfung statt Bauchgefühl
Jede Patentverletzungsanalyse durchläuft Schutzbereichsermittlung, direkte und äquivalente Verletzungshandlungen sowie Beweislastverteilung. Wir dokumentieren jeden Schritt nach der Doctrine of Equivalents – so, dass die Argumentation vor dem BGH trägt.
2
Angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen definieren
Das GeschGehG verlangt „angemessene“ Maßnahmen – aber was heißt das konkret? Wir prüfen Zugriffsbeschränkungen, Vertraulichkeitsvereinbarungen und Dokumentenmanagement anhand der aktuellen OLG-Rechtsprechung und schließen Lücken, bevor sie zum Risiko werden.
3
Einstweiliger Rechtsschutz mit Strategie
Verfügungsverfahren nach §§ 935, 940 ZPO erfordern Glaubhaftmachung und Dringlichkeit. Wir wählen den Gerichtsstand, bereiten die Schutzschrift vor und vermeiden typische Fallstricke – aus der Praxis für die Praxis.
4
Keine Standard-Checkliste, sondern Fallarbeit
Jeder Mandant bringt andere Geheimnisstrukturen und Patentportfolios mit. Wir arbeiten mit den konkreten Dokumenten, Verfahrensakten und technischen Zeichnungen – nicht mit allgemeinen Mustern.
5
Referenzen aus fünf Jahren IP-Streit
Unsere Analysen wurden in Verfahren vor dem BGH und mehreren Oberlandesgerichten verwertet. Die Rückmeldung der Mandanten: nachvollziehbare Begründungen, die den Richter überzeugen.